Nun sind wir sind mit einem netten Einheimischen namens Rasyid unterwegs. Der Arme hat bei dem Tsunami 2006 seine ganze Existenz verloren. Letztes Jahr ist auch noch seine Mutter krank geworden und verstorben. Er hat uns zu sich nachhause in ein kleines Doerfchen eingeladen, wo wir heute schlafen.
Gottseidank kann er super englisch, sonst waeren wir hier aufgeschmissen.
Rasyid hohlt uns eine Kokosnuss vom Baum:
Nachbarn
Wir reinigen exotische Fruechte, die wir im Jungel gepflueckt haben
Bananenchips Fabrik:
Neue Freunde
Familienfahrzeug
Oeffis:
Schulbus:
Andy koennte schon fast ein Moslem sein: Vollbart, Sarong und Huetchen
Morgen geht es weiter nach Yogyjarkarta.