Bali

August 9th, 2010

Wir sind im Sueden der Insel angekommen. Dort ist alles mit Touristen verseucht. Sozusagen der Ballermann fuer Australier.  Das Hotel konnten wir nicht stornieren, also mussten wir 3 Tage dort bleiben. Auch das Meer war zu rauh und die Stroemung tueckisch.

Jetzt sind wir im Osten der Insel in einem kleinen Dorf.  Von hier aus werden wir unsere Tagesausfluege starten. Heute waren wir schnorcheln; Einfach wundervoll. Man kommt sich vor wie in einem ueberbevoelkerten Aquarium.

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Leider kommen die Farben auf den Bildern nicht so gut raus, wie es in Wirklichkeit ist 🙁

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Andy und die Kokosnuss. Da ist doch  glatt ueber ein Liter Kokosmilch drinnen 🙂

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Massentransport in Indonesien

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Sonnenuntergang am Strand

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Und die Mofas tanken hier Vodka

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Morgen beginnen wir einen Tauchkurs – Juhu !! Und spottbillig ausserdem.

Singapore

August 3rd, 2010

Singapore ist Asien fuer Anfaenger. Von den Preisen hier sind wir aber angenehm ueberrascht. Endlich gibt es wieder guten Kaffee. In Kambodscha war die Bruehe nicht zu saufen. Und billiger ist er ausserdem auch noch. Ein Bier kostet SG$ 5, somit auch billiger als in unserer „Lieblingsbar“ in Kambodscha. Touristenattraktionen und Hotels haben westliche Preise.

Essen gehen wir in einen der zahlreichen Food Courts. Das sind Haeuserfronten mit mehreren Kuechen, die sich die Tische teilen. Zwischen SG$2,5 und 8 kann man hier vorzueglich speisen.

Architektonisch ist die Stadt ein Wahnsinn. Sonst gibt es aber nicht sehr viel zu sehen. Chinatown kommt an die in London nicht ran und Little India gibt es hier auch. Eigentlich ist Singapore wie eine Metropole in Europa oder der USA, nur dass noch mehr Asiaten rumlaufen. Weisse sind kaum zu sehen. Erst ab 18h kommen ein paar Banker aus ihren Buerotuermen und fahren  mit der Metro nach Hause.

Heute werden wir noch den Nachtzoo besuchen. Nach 3 Tagen ist uns schon ein bisschen fad hier. Grossstadtjungle adee, morgen gehts auf nach Indonesien 🙂

Little India

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Chinatown

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Alles wird in 4 Sprachen angeschrieben – Multikulti eben

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Konkurrenz die ganzjaehrig offen hat

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Hier druecken um gruene Maennchen zu sehen 😉

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Grossstadtjungle

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Am Abend waren wir auf diesem Gebaeude. Wahnsinns Aussicht !

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Mehr Tempel

Juli 30th, 2010

Wieder waren wir in Angkor Wat, um den Rest der Tempel zu besichtigen. Natuerlich wollen wir den 3 Tagespass ausnuetzen, in Siam Reap gibt es ausser Souveniershops eh nichts zu tun.

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Am Abend ging dann unser 5er Grueppchen auf ein Bier.

Natuerlich in die falsche Bar. Als die Rechnung kam sollte ein Bier, das mit $2,50 angeschrieben war auf einmal $5 gezahlt werden. Wir protestierten und es wurde rumgestritten.  Da wir nuatuerlich nur die urspruengliche Summe zahlen wollten wurde die Polizei geholt. Nach cirka 2 Stunden rumgestreite einigten wir uns mit der Polizei, die Biere im Supermarkt nachzukaufen und der Bar zu bringen.

Ihr koennt mir glauben, dass es hier nicht um das Geld ging. Wir alle hatten es einfach satt dauernd von vorn bis hinten beschissen zu werden.

Der israelische Anwalt und der neuseelaendische Ingeneur mussten als Pfand sitzen  bleiben.

Einen Polizisten haben wir dann am naechsten Tag nochmal getroffen. Er hat sich bei uns entschuldigt und gesagt, dass diese Frau ein bisschen krank in ihrem Kopf ist 🙂

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Koennt ihr den Teufel in ihr sehen

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Die naechsten Tage werden wir wohl hier im Hotel am Pool verbringen, bis wir noch ein letztes mal beschissen werden.

Neben den 35$ die das Visum kostet wird eine Ausreisegebuehr von 25$ verlangt.

Aber was solls. Wir sind auf Urlaub und lassen uns die Laune auch nicht durch sowas verderben.

Hier noch ein Photo von einem kambodschanischen Arschloch 😉

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Angkor Wat

Juli 28th, 2010

Der zweite Eindruck hat den ersten um nichts verbessert. Auch in Siam Reap sind die Kambodshaner unfreundlich und beluegen dich  auf jede Art und Weise um an dein Geld zu kommen. Die Landeswaehrung ist Real, es wird aber alles in Dollar bezahlt. Wenn ein Betrag kleiner als 1 $ ist, bekommt man den Rest in Real zurueck, wobei beim Wechselkurs nochmal kraeftig beschissen wird. Alles ist unglaublich teuer fuer ein Land, das meiner Meinung nach noch nichtmal den Namen Entwicklungsland tragen duerfte. Eine Dose Cola kostet zum Beispiel zwischen 75 ct und 1$. Essen ist dagegen jedoch billiger. Das bekommt man zwischen 1$ – 4$.

Der Eintritt fur die Tempelanlage Angkor Wat kostet 20$ pro Tag bzw 40$ fuer einen  3 tages Pass. Lass ich mir ja gerade noch einreden. Tuk-Tuk fuer einen Tag je nach Verhandlungsgeschick nochmal 10 – 20 (Am Anfang wollten die Hotelleigenen Tuk-Tuks gar 50) Aber einmal im Gelaende angekommen, kann man icht mehr aus. Man muss gezwungerner massen nochmal mehr bezahlenum an Wasser oder was Essbares zu kommen. Und das Gejaule derzig tausend verkaeufer … Ein Albtraum. One Doolaaar Sir, only one Doolaaaar! Und dieses Volk rueckt dir auch nicht von der Pelle. Ein NEIN verstehen diese Leute nicht und rennen dir teilweise 10 Minuten nach und lallen dich voll.

Von den Leuten abgesehen sind die Tempelanlagen dort aber der absolute Wahnsinn.

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One Doolaaar, one Doolaaar Sir give me one doolaaar !!!

Ich habe schon albtraume davon.

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Phnom Penh

Juli 26th, 2010

In Phnom Penh angekommen traten wir obligatorisch wieder mal ins Fettnaepfchen 😉

Die Stadt hat nichts zu bieten, ist dreckig und Sehenswuerdigkeiten gibt es auch so gut wie keine. Es gibt viele wirklich arme Leute. Kinder betteln, Leute schlafen auf der Strasse. Die Leute die Geld haben benehmen sich wie Arschloecher. AlleAutofahrer fahren ruecksichtslos. Es scheint, dass hier ein Menschenleben nicht viel wert ist. Kinderprostitution, mit Maschinengewaehr Kuehe erschiessen – fuer Geld bekommst du alles.

PFUI

So bald wie moeglich geht es weiter nach Siam Reap, dort wo die riesige Tempelanlage von Angkor Wat steht. Der Bus ist gebucht, um 11h geht es los.

Auf der Bohtsfahrt haben wir 3 Leute kennengelernt, mit denen wir uns ein Zimmer teilen. Sie haben sich auch dazu entschlossen gleich weiter nach Angkor Wat weiter zu fahren.

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Gschmackiges am Markt:

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Bootsfahrt nach Kambodscha

Juli 26th, 2010

Nach einer Busfahrt nach vom Delta in den Norden nach Chau Doc sind wir an der fast an der Kambodschanischen Grenze angelangt. Die Busfahrt glich mehr einem Krankentransport. 3 Leute waren dauernd am kotzen und 2 weitere hatten Magenkraempfe. Da hat es wohl mehrere mit den Shrimps erwischt.

Chau Dock ist klein und nicht sehr interessant. Wir kamen um 14h an, wanderten etwas durch die Stadt und buchten das Boot nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha.

Die ganze Reise sollte 12 Stunden dauern – duch die Kanaele des Mekong.

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Mekong Delta

Juli 21st, 2010

Wir haben uns auf den weg durch das Mekong Delta gemacht. Mit 2 Einheimischen Mofataxis werden wir durch die Gegend chauffiert. Jetzt sind wir im wirklichen Vietnam angekommen.

Update

Real Vietnam Wasserbueffel

Wasserbueffel

Kakao Bohnen  zum Trocknen

Fuer welchen Reis entscheidest du dich ?

Reis

Hier wird alles mit dem Mofa transportiert

He da hinten bitte schiebt mal an, ich stecke fest.

Mofa

Schlosser

Schlosser

Ananaslieferant

Ananas

Wenns gar nicht mehr geht – mit externem Motor.

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Auf der Schlangenfarm

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Unsere 2 MofaTaxifahrer

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Shrimps grillen bei Sonnenuntergang

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Danach lagen wir 2 Tage flach mit Brechdurchfall

Hier die Uebeltaeter:

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Jetzt gehts uns wieder gut. Heute haben wir einen schwimmenden Markt besucht, morgen geht es weitert nach Chao Doc, an der Grenze zu Kambodscha.

Saigon

Juli 17th, 2010

Wir sind um ca 9h in Saigon angekommen. Da die Maschiene vor uns 3h Verspaetung hatte konnten wir mit dieser noch mitfliegen.

Flughafen Na Trang

Die Strasse ( Gasse ) wo unser Hotel ist:

Saigon

Saigon wie es leibt und lebt

Saigon

Hier sind sogar noch Spuren des Kommunismus zu sehen:

Kommi Bau

Neu und Alt in symbiose

Postamt

Anscheinend laesst sich mit der Post alles verschicken. Fuer uns ist auch schon ein grosses Paket unterwegs – jedoch nicht mit Zigaretten 😉

Postamt

Chinesischer Markt in Saigon

Chinesischer Markt in Saigon

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Ein Horrof fuer jeden Elektriker

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Verkehrsinsel auf der Fahrraeder repariert werden.

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Und das taegliche Verkehrschaos. Noch schlimmer als in Hanoi, da hier um einiges mehr an Autos unterwegs sind. In der Ueberzahl sind aber immer noch die Mofas.

Verkehrschaos

Erster Regentag

Juli 16th, 2010

Gut, dass wir heute abfliegen. Es hat zu Regnen begonnen und laut den Einheimischen kann das die naechsten 3-4 Tage weitergehen. Saigon ist 1000 km weiter suedlich. Ich hoffe dass das Wetter dort besser ist.

Der Shoppingwahn geht weiter. Was anderes bleibt bei diesem Wetter ja nicht ueber  😉  Andy bekommt eine optische Sonnenbrille und eine normale mit Titanrahmen um 85 Euro.

Tankstelle:

Tankstelle

Unser Mofa

Mofa

Unsere Lieblingsstrandbar mit Schmuckverkaeuferin

Strandbar

Marble Mountains

Juli 15th, 2010

Heute waren wir bei den Marmorbergen. Verdammt war das heiss und schwuel. Es hat aber spass gemacht mit dem Mofa zu fahren.

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Es gibt dort einige Hoehlen in denen sehr alte Buddah Statuen aus Marmor stehen.

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Morgen geht es weiter nach Saigon.  Wir haben einen Flug gebucht, da die naechste Stadt auch  nicht besonders toll sein soll. Die 12 Stunden Bussfahrt werden wir jedoch nicht vermissen;)

Mal schaun ob uns noch jemand das Busticket abkauft, sonst wird es verschenkt.

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Damit ich im Gesicht nicht zu braun werden

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