Archive for Juli, 2010

Hoi An

Montag, Juli 12th, 2010

Auf der Reise nach Hoi An sind wir durch ein Tunnel gefahren. Alle Asiaten, die an board waren haben in sekundenschnelle ihren Photoapparat ausgepackt und fotografiert wie die bloeden. Ist wohl eine Raritaet hier, ein Tunnel 😉

Durch Da Nang sind wir gott sei Dank nur durchgefahren. Eine voll verkackte Stadt. Koennte auch irgendwo an der spanischen Suedkueste sein.

Da Nang

Hoi An ist ein kleines Paradies. Einigermassen ruhig, billig schoene Straende und ein Shoppingparadies.

Strasse

Shoppen shoppen shoppen

shoppen

Andy kriegt einen massgeschneiderten Anzug

shoppen

Die Stuehle sind auf Asiaten ausgerichtet. Bei uns wueerden die nicht mal als Kindersesseln durchgehen. In den Lokalen ist es nicht anders.

Essen auf der Strasse

Lampions

Tutti Frutti

Tutti Frutti

Alle Boote hier haben Augen

Boot mit Augen

Die Japanische Bruecke bei Nacht ( 8h Abend und es ist stock dunkel )

Japanische Bruecke

Vienamesischer Kirtag

Mit einer Maske auf dem Kopf muss man einen Tontopf zerschlagen. Alle Schreien und jubeln.

Vienamesischer Kirtag

Wir haben beschlossen ein wenig laenger hier zu bleibe. Es ist wirklich sau geil Ich hoffe nach dieser Stadt bleibt noch etwas Kohle ueber 😉

Hue

Montag, Juli 12th, 2010

Aus dem Mofa ist ein Fahrrad geworden. Natuerlich waren wir so schlau und sind ueber die Mittagsstunden geradelt. Ein leichter Sonnenbrand war das Resultat.

Radfahren

Hier einer der Tempel ( Pagoda) zu der wir gefahren sind.

Pagoda in Hue

An dieser Stelle einen Gruss an HEO, die Sau 🙂

Heo, die Sau ;)

Seit dem wir in Hue sind ist das Essen viel besser. Ich koennt dauernd nur fressen.

Markt

Wir waren auf einem Einheimischen Markt. Der war eine Attraktion fuer uns und wir waren die Attraktion fuer die Leute dort.

Schweineruessle am Markt

Morgen gehts weiter nach Hoi An. 170 km in 4 -5 Stunden per Bus.

Sleeping Bus

Freitag, Juli 9th, 2010

Wir haben uns fuer den „Open Sleeping Bus“ entschieden.

luki luki: unser Vortbewegungsmittel fuer die naechsten 13 Stunden 🙁

open sleeping bus

In 3 Reihen liegt man im Stockbett in einem Bus. Leider wurden wir als letztes vom Hotel abgeholt, daher waren nurmehr die beschissensten Plaetze im Bus frei. Erstaunlicher Weise vergieng die Nacht aber doch schneller als gedacht. Voellig verkrueppelt kletterten wir dann in Hue aus dem Bus und wurden sofort von einem Hotelangestellten angesprochen. Guter Preis, Klimaanlage und gratis Hinfahrt war ueberzeugend.

Hue ist nett – der letzte Kaisersitz der Vietnamesen.

Hue Kaiserstadt

Lotussee in der verbotenen Stadt

Morgen wuerde ich gerne mit einem Mofa an den Strand fahren und danach noch ein paar Tempel in der Umgebung besuchen. Der Verkehr ist hier nicht so agressiv wie in Hanoi. Es ist auch viel weniger los, da in Hue nur 300.000 Leute leben. Oh Wunder !! In dieser Stadt gibt es sogar Ampeln.

Steffi im Stau

Markt

Ha Long Bucht

Freitag, Juli 9th, 2010

Muss man einfach gesehen haben. Hier sind mal ein paar Eindruecke davon. Auch die Gruppe mit der unterwegs waren war super drauf.

Ha Long Bay

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Steffi beim Kajak fahren

Sonnenuntergang

Bucht

Unser Steuermann

Vom Millionaer zum Tellerwaescher

Montag, Juli 5th, 2010

Mit dem Shuttle Taxi fahren wir vom Flughafen in die Innenstadt. Wir kommen an Reisfeldern, Outdoor-Friseuren und tausenden Mofas vorbei. Der Fahrer setzt uns irgendwo aus und deutet in die Richtung, in der das Hotell sein soll.

Wir fragen ein paar Passanten, dann wieder in einem kleinen Laden. Man schickt uns immer in die gleiche Richtung. Komplett falsch.  Ein Rikschafahrer bietet uns an, uns hin zu fahren. Wir machen den Preis aus und los geht es. 5 Minuten in die umgekehrte Richtung und wir sind da. Statt den 50.000 die ausgemacht waren will der gute Mann auf einmal doppelt so viel. Seine Begruendung: Es ist heiss und er will ein Bier. 2 Gruende fuer den Aufschlag. Es ist ja wirklich zu Mittag doppelt so heiss.

Ausgepackt und frischgemacht machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Wir wohnen voll zentral. An der naechsten Ecke ist ein Kiosk an dem wir was zu trinken kaufen. Freundlich wird uns von Leuten ein Stuhl angeboten. Wir setzen uns hin. Auf einmal bewundert mein Sitznachbar meine  Sandalen und befuehlt sie. Er stammelt irgend was mit „good quality“ macht den Klettverschluss auf und 2 Sekunden spaeter faengt er ohne zu fragen an die Naehte nachzunaehen. Preiskampf um eine nicht in Auftrag gegebene Arbeit. Er hat doch soooo viele Kinder und brauche das Geld. Da ich unverhofft Millionaer geworden bin, gebe ich nach und bezahle wiederwillig.

Schuhflicker

Na gut. Jetzt wissen wir wie der Hase laeuft.

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Vietnam – Hanoi

Montag, Juli 5th, 2010

Hanoi – Ein mieserabler Start.

Nach cirka 1h Wartezeit beim einchecken in den Flieger mit 5 Leuten vor uns in der Schlange sind  wir endlich drann. In Hanoi angekommen warten wir wiedre ca. 1h mit diesmal 7 Leuten vor uns. Jaja, einen Stempel in den Pass zu druecken ist eine schwierige Aufgabe. Was auch sonst – Sorry for the delay – Auch das Gepaeck kommt nach etwas mehr als einer  Stunde endlich auf dem Laufband daher.

Die Vietamesen haben da eine eigene Taktik, wenn es ums Anstellen geht. Man parkt einfach das Foerderband in 3 Reihen mit den Trolleys zu 😉

Baggage Claim Hanoi

Endlich aus der Security Zone heraussen! – Wo ist der naechste Bankomat. Wir brauchen Vietnamesische Dongs um die Fahrt in die Stadt zu bezahlen.

Ah! Da steht ja eine ganze Reihe. Scheisse dieser Funktioniert nicht. Komisch , warum piepst der Bankomat neben meinem so jaemmerlich? Schau, schau, da steckt ja Geld drinnen!

JUHU ich bin MILLIONAER !!! Da find ich doch wirklich 1.000.000 Dongs (ca. 45 euro)

Alles wieder gut. Vietnam ist ja doch nicht so uebel.

Endlich in Asien angekommen.

Montag, Juli 5th, 2010

Bangkok ist eine riesen Stadt. Dementsprechend geht es hier auch zu.

Manchen Fluggaesten hat man im vorhinein schon angesehen aus welchen Grund sie nach Thailand fliegen. Sogar Steffi wird permanent angesprochen, ob sie PingPong Show oder Fucking Show sehen will – Kein Kommentar.

Der Koenigspalast ist riesig, alle Daecher sind in gold und manche Glaubige kleben Blattgold Plaettchen auf Buddah Statuen.

Koenigspalast

Blattgold Buddah

Preislich habe ich mir Thailand aber anders vorgestellt. Essen und Drinks sind billig, sonst langen die Jungs aber kraeftig hin. Fuer den Koenigspalast haben wir knapp 10 Euro pro Person bezahlt. Auch die Taxi- bzw Tuk-Tuk Fahrten schlagen mit jeweils ueber 10 Euro zu buche. So schnell verprasst mann also 100 Euro und am Ende besitzt man nur eine neue Packung Kontaktlinsen und 2 Postkarten plus Marke.

Bekanntlich findet man ja jedes Produkt gefaelscht in Bangkok, aber ein gefaketer Deutscher – das ist mal was neues.

Gefaelschter Deutscher

Hier noch was kleines fuer Rainer: Das ist wohl das Standartbefoerderungsmittel deines Klientels 😉

Konkurs

Sind wir schon do – HA ?

Montag, Juli 5th, 2010

Nein! Erst in Doha.

Ankunft 23:30  und es hat gute 37 Grad. Es fuehlt sich an, als wuerde dir jemand mit dem Foen ins Gesicht blasen.

Wenigstens ist der Flughafen klimatisiert, aber die Baenke sind fuer 8 Stunden Wartezeit nicht geschaffen worden.

Anzeigetafel in Doha

Vom Flugzeug sieht man die Hochhauser der Stadt und es zieht ein kleiner Sandsturm auf.

Doha Flughafen